Lange Zeit hatten UNIX-Systeme den Ruf wenig bedienbar und schwer zu
erlernen zu sein. Vor etwa 2 Jahren hatten sich einige Linux-Programmierer diesem Problem
angenommen und begannen ein Projekt mit dem Namen "KDE".
Das Betriebssystem Linux kümmert sich an sich nur darum, daß die Hardware (also
Festplatte, Grafikkarte ...) richtig angesprochen wird. Eine Benutzeroberfläche, wie man
sie von Windows kennt, ist darin nicht enthalten.
Was auf den ersten Blick als Nachteil aussieht, ist die eigentliche Stärke von Linux:
man hat die Freiheit sich die Benutzeroberfläche zu installieren, die man möchte. Eine
dieser Oberflächen ist KDE, die etliche Eigenschaften aus Windows, OS/2, Maccintosh und anderen
vereint.
Andere Oberflächen sind z.B. Gnome,
WindowMaker oder
Enlightenment. Alle befriedigen unterschiedliche
Ansprüche.